Kreuzendorf (Krzyżowniki)

Kreuzendorf gehörte von 1818 bis 1920 dem schlesischen Landkreis Namslau an. Mit dem überwiegend polnischsprachigen Reichthaler Ländchen wurde Krzyżowniki 1921 ohne Volksabstimmung vom Deutschen Reich an das wiedergegründete Polen abgetreten. Seitdem ist Krzyżowniki mit der Woiwodschaft Posen, bzw. Großpolen verbunden, zunächst im Powiat Kępiński.

Die Volkszählung 1905 ergab für Kreuzendorf 350 Einwohner, davon waren 330 katholischer und 20 evangelischer Konfession, 257 Einwohner waren polnischer und 93 deutscher Muttersprache.

Im Jahr 1921 gab es in der Gemeinde Krzyżowniki im Powiat Kępno 44 Häuser mit 378 Einwohnern, 324 hielten sich für deutscher und 54 für polnischer Nationalität, 375 waren römisch-katholisch, 2 evangelisch.

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